When time flies by (128) by an author (IN FULL FLOW)
It's one of those days when time flies by while I was busy going here and doing that with Daughter. A visit to the bakery, hanging out in the garden in the hammock losing ourselves in a picture book, having lunch, deciding

M.A.X.R. (Mechanized Assault & Exploration Reloaded) 0.2.0 ist drau├čen. Dabei handelt es sich um einen Klon des Rundenstrategieklassikers M.A.X.. Das Spiel wird von einem Team innerhalb der Gemeinschaft von maxthegame.de als OpenSource Anwendung entwickelt und l├Ąuft im Moment unter Linux und Windows (Mac Version m├Âglich). Die Webseite begann ihre Existenz vor Jahren als reine Fanseite zum Spiel und entwickelte mit der Zeit eine ansehliche Gemeinde. Die Entwicklung an M.A.X.R. l├Ąuft dabei nun seit fast einem Jahr und mit dem neusten Release ist es erstmals m├Âglich ├╝ber TCP/IP, und damit ├╝ber das Internet, diesen Klassiker zu spielen. Zwar noch nicht wie im erkl├Ąrten Ziel “bugless” (fehlerfreier), doch ist dies ja auch nur die erste Version.

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Leider ist das freie Grafik- und Tonset noch nicht fertig gestellt. Aus diesem Grund muss der Anwender entweder eine Original M.A.X. CD / Installation parat haben, oder sich eine beschnittene Version aus dem Netz herunterladen. Zur Integration der Originaldateien wurde die zus├Ątzliche Anwendung “Resinstaller” geschrieben, welche alle ben├Âtigten Dateien aus dem Original extrahiert. Das ist auch f├╝r jene wichtig, die unbedingt den originalen Look’n’Feel zum Spiel wollen.

Regentage ..der Postbote wird nass. Heute hat es den ganzen Tag nur geregnet. Von Nieseln bis Hagelk├Ârner war heute alles dabei. Es ist nicht einfach bei so einem Wetter Briefe und Zeitungen noch einigerma├čen trocken in die Briefk├Ąsten einzulegen. Nach sechs Stunden Aufenthalt im Regen konnte ich dann heute endlich Feierabend machen. Ich bin sehr froh, dass an den Regenjacken ausnahmsweise nicht gespart wurde. Gortex, baby ­čśÇ

Schatzsuche Diesen Sonntag waren wir auf Schatzsuche im Garten meiner Eltern. Zu entdecken gab es allerhand Baustellenm├╝ll, der hier munter unter der ersten Erdschicht vergraben wurde. Neben viel faulig riechendem Lehm f├Ârderten wir faustgro├če Teerbrocken und allerlei gemahlenen Ziegelmatsch zu Tage. Den Dreck mag man nicht unbedingt ├╝ber das Gem├╝se aus dem eigenen Garten wieder in sich hinein stopfen. Zu erw├Ąhnen w├Ąren noch die rotzfrechen Amseln hier. Eine sprang sogar direkt neben mir in die Grube um nach Regenw├╝rmern zu angeln. Und ich dachte Tauben in der Gro├čstadt w├Ąren abgebr├╝ht.

Waschtag Mal wieder. Bei diesen Temperaturen gehen mir immer ganz schnell die frischen Hemden aus. Heute kam mir beim Waschen dann schlagartig die Erkenntnis: Ich habe dieses Jahr bereits gen├╝gend Geld f├╝r Computerteile und Linuxsoftware ausgegeben um mir daf├╝r eine ordentliche kleine Toploader aus dem mittleren Segment zu leisten. Dann m├╝sste ich nicht mehr alles selber waschen und brauchte auch nur auf das Kn├Âpfchen zu dr├╝cken anstatt die groben Sachen selbst zu waschen und in regelm├Ą├čigen Abst├Ąnden einen ganzen Seesack zu Mutti zu schleppen (was ohne angemeldetes Auto auch ein Handstand ist). Auf der anderen Seite habe ich so bisher auch gut leben k├Ânnen und Platz habe ich sowieso nicht ├╝ber. Manchmal muss man eben Priorit├Ąten setzten ­čśë

Beinpelz Letzte Woche habe ich noch einmal die Schneeschippe schwingen d├╝rfen und heute ist es mir schon wieder viel zu warm. Ich finde 12 Grad Celcius mehr als genug, wenn ich dabei in der Sonne herumrennen darf. Also fix mal die neuen Postklamotten sortiert und nicht schlecht gestaunt, als ich eine kurze Hose in dem Stapel fand. Und diese Hose wird auch gleich wieder ganz unten im Schrank verschwinden. Es gibt Dinge, die m├╝ssen nicht sein. Eine Armbeuge voller kurzer Hemden nehme ich aber gerne mit ­čÖé

(Comic von bamb)

Ostern 2008 Ostern 2008

Ja, wir sind etwas anders und wir feiern Ostern eben auf unsere Art. Abgesehen davon ist StarWars einfach toll. Bunte Eier hat ja jeder zu Ostern. Au├čerdem ist der Imperiale Marsch nicht umsonst “unser Lied” (was nun wirklich Zufall war). Dazu habe ich noch diesen Waschlappen von Frauchen bekommen. Nicht, weil ich mich mehr waschen sollte, sondern weil Pinguine mit meinem Namen drauf sind. Mehr Zuckerei bitte!

Da war es schon wieder. Dieses h├Ąssliche Ger├Ąusch eines Zusammenpralls zweier Fahrzeuge gefolgt von rei├čendem Metall. Ein Audi A4 hatte mich beim Verlassen seines Grundst├╝cks in der 30er Zone ├╝bersehen. Mich, mit dem frisch reparierten VW Crafter in gro├č (Hochdach, langer Radstand), gelb (Post) und beleuchtet (Tagfahrlicht). Der linke Schweller hat eine volle Breitseite abbekommen und ist bis zum hinteren Radkasten im Eimer. Die Schuldfrage ist zwar klar, aber da es sich um den Dienstwagen handelt bestehe ich auf meine Freunde in gr├╝nwei├č. Die sind diesmal auch ausnahmsweise vor meinem Chef da, der mich in der richtigen Strasse aber in der falschen Stadt suchte. Beim Aufritt fahren unsere Helfer auch noch in einen ihrer eigenen mobilen Blitzer, der nur 50 Meter weiter die Strasse runter parkt. Der Anlieger hat es ├╝brigens nicht weit in die Werkstatt, da er direkt neben einem KFZ-Betrieb wohnt. Die Situationskomik ist also mal wieder perfekt.

Wieder. Vorletzte Woche war das ein 7,5 Tonner, der aus irgend einem mir v├Âllig unverst├Ąndlichen Grund beim Passieren des geparkten Mietwagens pl├Âtzlich einlenkte und sich mit seinem Heck in meine linke Flanke bohrte. Der Mietwagen, ebenfalls ein Crafter mit langen Radstand und Hochdach aber in wei├č, h├Ątte nur 20 Minuten sp├Ąter wieder ├╝bergeben werden sollen. Dazu war das ein nagelneues Fahrzeug mit allen elektronischen Schnickschnack mit nur 500 Gesamtkilometern (alle von mir!) auf der Uhr. Da w├Ąre das Autohaus lieber mal rechtzeitig wie geplant mit dem Dienstwagen fertig geworden, dann h├Ątte es den und nicht ihren eigenen erwischt. Murphy gr├╝├čt.