When time flies by (128) by an author (IN FULL FLOW)
It's one of those days when time flies by while I was busy going here and doing that with Daughter. A visit to the bakery, hanging out in the garden in the hammock losing ourselves in a picture book, having lunch, deciding

M.A.X.R. (Mechanized Assault & Exploration Reloaded) 0.2.0 ist draußen. Dabei handelt es sich um einen Klon des Rundenstrategieklassikers M.A.X.. Das Spiel wird von einem Team innerhalb der Gemeinschaft von maxthegame.de als OpenSource Anwendung entwickelt und lĂ€uft im Moment unter Linux und Windows (Mac Version möglich). Die Webseite begann ihre Existenz vor Jahren als reine Fanseite zum Spiel und entwickelte mit der Zeit eine ansehliche Gemeinde. Die Entwicklung an M.A.X.R. lĂ€uft dabei nun seit fast einem Jahr und mit dem neusten Release ist es erstmals möglich ĂŒber TCP/IP, und damit ĂŒber das Internet, diesen Klassiker zu spielen. Zwar noch nicht wie im erklĂ€rten Ziel “bugless” (fehlerfreier), doch ist dies ja auch nur die erste Version.

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Leider ist das freie Grafik- und Tonset noch nicht fertig gestellt. Aus diesem Grund muss der Anwender entweder eine Original M.A.X. CD / Installation parat haben, oder sich eine beschnittene Version aus dem Netz herunterladen. Zur Integration der Originaldateien wurde die zusĂ€tzliche Anwendung “Resinstaller” geschrieben, welche alle benötigten Dateien aus dem Original extrahiert. Das ist auch fĂŒr jene wichtig, die unbedingt den originalen Look’n’Feel zum Spiel wollen.

Waschtag Mal wieder. Bei diesen Temperaturen gehen mir immer ganz schnell die frischen Hemden aus. Heute kam mir beim Waschen dann schlagartig die Erkenntnis: Ich habe dieses Jahr bereits genĂŒgend Geld fĂŒr Computerteile und Linuxsoftware ausgegeben um mir dafĂŒr eine ordentliche kleine Toploader aus dem mittleren Segment zu leisten. Dann mĂŒsste ich nicht mehr alles selber waschen und brauchte auch nur auf das Knöpfchen zu drĂŒcken anstatt die groben Sachen selbst zu waschen und in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden einen ganzen Seesack zu Mutti zu schleppen (was ohne angemeldetes Auto auch ein Handstand ist). Auf der anderen Seite habe ich so bisher auch gut leben können und Platz habe ich sowieso nicht ĂŒber. Manchmal muss man eben PrioritĂ€ten setzten 😉

Beinpelz Letzte Woche habe ich noch einmal die Schneeschippe schwingen dĂŒrfen und heute ist es mir schon wieder viel zu warm. Ich finde 12 Grad Celcius mehr als genug, wenn ich dabei in der Sonne herumrennen darf. Also fix mal die neuen Postklamotten sortiert und nicht schlecht gestaunt, als ich eine kurze Hose in dem Stapel fand. Und diese Hose wird auch gleich wieder ganz unten im Schrank verschwinden. Es gibt Dinge, die mĂŒssen nicht sein. Eine Armbeuge voller kurzer Hemden nehme ich aber gerne mit 🙂

(Comic von bamb)

Ostern 2008 Ostern 2008

Ja, wir sind etwas anders und wir feiern Ostern eben auf unsere Art. Abgesehen davon ist StarWars einfach toll. Bunte Eier hat ja jeder zu Ostern. Außerdem ist der Imperiale Marsch nicht umsonst “unser Lied” (was nun wirklich Zufall war). Dazu habe ich noch diesen Waschlappen von Frauchen bekommen. Nicht, weil ich mich mehr waschen sollte, sondern weil Pinguine mit meinem Namen drauf sind. Mehr Zuckerei bitte!

Da war es schon wieder. Dieses hĂ€ssliche GerĂ€usch eines Zusammenpralls zweier Fahrzeuge gefolgt von reißendem Metall. Ein Audi A4 hatte mich beim Verlassen seines GrundstĂŒcks in der 30er Zone ĂŒbersehen. Mich, mit dem frisch reparierten VW Crafter in groß (Hochdach, langer Radstand), gelb (Post) und beleuchtet (Tagfahrlicht). Der linke Schweller hat eine volle Breitseite abbekommen und ist bis zum hinteren Radkasten im Eimer. Die Schuldfrage ist zwar klar, aber da es sich um den Dienstwagen handelt bestehe ich auf meine Freunde in grĂŒnweiß. Die sind diesmal auch ausnahmsweise vor meinem Chef da, der mich in der richtigen Strasse aber in der falschen Stadt suchte. Beim Aufritt fahren unsere Helfer auch noch in einen ihrer eigenen mobilen Blitzer, der nur 50 Meter weiter die Strasse runter parkt. Der Anlieger hat es ĂŒbrigens nicht weit in die Werkstatt, da er direkt neben einem KFZ-Betrieb wohnt. Die Situationskomik ist also mal wieder perfekt.

Wieder. Vorletzte Woche war das ein 7,5 Tonner, der aus irgend einem mir völlig unverstĂ€ndlichen Grund beim Passieren des geparkten Mietwagens plötzlich einlenkte und sich mit seinem Heck in meine linke Flanke bohrte. Der Mietwagen, ebenfalls ein Crafter mit langen Radstand und Hochdach aber in weiß, hĂ€tte nur 20 Minuten spĂ€ter wieder ĂŒbergeben werden sollen. Dazu war das ein nagelneues Fahrzeug mit allen elektronischen Schnickschnack mit nur 500 Gesamtkilometern (alle von mir!) auf der Uhr. Da wĂ€re das Autohaus lieber mal rechtzeitig wie geplant mit dem Dienstwagen fertig geworden, dann hĂ€tte es den und nicht ihren eigenen erwischt. Murphy grĂŒĂŸt.

Ghettoblaster Ja du mit dem rosa Hemdchen, dem Goldkettchen und der Zwergigel-Kampffrisur. Ich wollte dir nur mal gesagt haben, dass dein verdammtes Musikhandy die mit Abstand peinlichste Neuerung deines Outfits darstellt. Da kommst du nun lĂ€ssig mit deinem Mobiltelefon dahergeschlurft und verbreitest verstĂŒmmelte KrĂ€chzmusik von Bushido / Eminem / Sido / wasweißdenich dass einem die letzte Mahlzeit spontan noch einmal durch den Kopf gehen möchte. Raff es: Dein verblödetes Handy ist keine Jukebox und klingt einfach nur beschissen. Wenn du schon alle Welt mit deiner Musik beglĂŒcken musst, dann mache es wenigstens richtig und kaufe dir einen ordentlichen Ghettoblaster. Den gibt es ganz ohne Vertragsbindung und es klingt wenigstens nach was. SMS kannst du damit natĂŒrlich keine mehr schreiben.

(.und lass das Rumsabbern sein. Das ist eklig wenn du ĂŒberall hinkotzen musst. Alter, wenn du das daheim genau so machen wĂŒrdest, wĂŒrde dich Mama mit dem Wischmob verprĂŒgeln.)

Geist ist geil!

Denk mal drĂŒber nach.