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Linux, Programming and Gaming

Stuff and Blabla

Neue Bilder

…und zwar unter beko on tour. Mit dabei sind zwei Bilder der letzten JUP sowie diverse Ausfl├╝ge und Wochenendbilder.

Wehrdienst

Unfassbar aber wahr. Gerade auf Arbeitssuche flattert mir die Einberufung ins Haus. Man solle sich so auf den 1. Januar bereit halten – das ist so 2 Tage vor meinem Geburtstag. Prima – und wer gibt mir jetzt noch nen Job? Davon abgesehen wurde ich *damals* mit T3 gemustert und meinen Knochen geht es heute gewiss nicht besser. Mal sehen wie ich aus der Sache heraus komme – denn bis Dezember ohne Job herum sitzen mag ich gewiss nicht. ├ťberschnappen w├╝rde ich. Entweder bringe ich das sofort hinter mich oder winde mich da anderweitig heraus.

Life sucks

Life sucks …but doesn’t lag. Ab heute erfreuen wir uns wieder am Single-Dasein. Wie lenken wir uns ab? Richtig, mit viel Schwert-Training und Arbeiten an Pioneers.

Sieben

Sieben ist ein richtig sch├Ânes Gl├╝cksspiel, bei dem es wirklich nur auf Gl├╝ck ankommt. Kein taktisches Vorgehen oder Bluffen – nur gewinnen oder verlieren. So funktionierst es: Das Spielfeld seht ihr auf der rechten Seite. Als Material eignet sich z.B. ein rundes St├╝ck Leder, welches man bei Bedarf dann auch gleich in ein S├Ącklein zur Aufbewahrung der zwei W├╝rfel erweitern kann. Das etwa handtellergro├če St├╝ck Leder sollte besonders in der Mitte, auf der Zahl Sieben, ausreichend Platz f├╝r viele M├╝nzen bieten. Und schon geht es los. Der Beginner w├╝rfelt mit zwei W├╝rfeln. Die Augenzahl wird zusammen gez├Ąhlt und eine M├╝nze…

Fachidiot

Nun darf ich mich offiziell Fachinformatiker der Anwendungsentwicklung schimpfen. Damit habe ich meine Ausbildung abgeschlossen und geh├Âre seit gestern zu den Arbeitsuchenden dieses Landes. Zwar hie├č es, dass man mich ├╝bernehmen wolle, wenn ich die Punkte A, B und C erf├╝lle, doch wurde daraus nichts mehr. A, B und C sind nat├╝rlich im Kasten, doch bin ich im Moment wohl zu teuer. Nein, das kann man mir nicht ein paar Wochen vorher sagen *hmpf* >:( Immerhin habe ich pl├Âtzlich wieder massenhaft Freizeit und hoffe nun das ein oder andere Ausstehende in meinem Privatleben auf die Reihe bringen zu k├Ânnen.

EM

Mir sind Typen suspekt, die sich vom abendlichen EM-Fussball-TV erheben, in ihr Auto steigen und nachts um 23 Uhr durch die Stra├čen hupen ­čśÉ

Nix-Peil-Tag

Da l├Ąsst man in einem Chatroom ein frustriertes Wort zum Montag los und schon wird eine Art Stiftung zur Unterst├╝tzung des “Nix-Peil-Tags” gegr├╝ndet. Eigentlich sollte ich inzwischen wissen, dass man in Raphaels Gegenwart aufpassen muss, was man so von sich gibt ­čÖé

Sanwald Bilderr├Ątsel

Wer kennt die gro├čen Sanwald Werbeplakate? Abgebildet wird ein gro├čes Hintergrundbild, welches sich auf dem Bierettiket auf dem eingeblendeten Bierglas wiederholt. Das Hintergrundbild scheint eine Art “Finde 10 Fehler”-Bild zu sein. Ich erkl├Ąre mir das so, dass besagtes Hintergrundbild f├╝r das Werbeplakat einmal nachgezeichnet werden musste. Nun scheint es der K├╝nstler nicht so genau genommen zu haben. Es lassen sich mindestens ein duzend Abweichungen zwischen den beiden Bildern, dem kleinen Bild auf dem Bierglas und dem gro├čen Hintergrundbild, ausmachen. Fazit: Sanwald macht aktiv etwas die Langeweile beim Warten auf die n├Ąchste S-Bahn am Bahnhof ­čśÇ

KULTURruine

Gestern ging es zusammen mit meiner Frau in die KULTURruine in Karlsruhe. Auf dem Programm stand Veitstanz. Beruhigender Weise kannte ich ca. 90% der gespielten Lieder, die meisten sogar auswendig. Die Ruine selbst ist in einem alten Weinkeller untergebracht und besticht durch sch├Ânes Ambiente. Sicher – Boxen und Tische, welche wie S├Ąrge aussehen, sind sicherlich nicht jedermanns Sache, doch ist das eine recht ├╝bliche Einrichtung f├╝r einen Gothic- / Fetisch-Club dieser Art. Schwarze Kleidung war auf alle F├Ąlle Pflicht, sehr zur Freude einiger Debian-Anh├Ąnger welche ihre ├╝blichen Debian-Hemden anbehalten konnten ­čśë Ausgezeichnet fand ich die Akustik in dem Keller. Auf…

Begegnung der au├čergew├Âhnlichen Art

Da f├Ąhrt man sp├Ąt abends nach einem schweren B├╝rotag und einem MSDN Tech-Talk mit der U-Bahn nach Hause und muss sich von irgend einem komischen Vogel anmachen lassen, ob das da in meinem Gesicht Akne w├Ąre. Durch die Bierfahne bet├Ąubt und einfach nur sprachlos verlie├č die seltsame Gestalt auch schon wieder die U-Bahn. Seine letzten Worte zum Abschied lauteten wohl etwa “Boah, ist das eklig”. Nun, ich f├╝r meinen Fall habe auch schon angenehmere Zeitgenossen getroffen. Kinder: Finger weg von Drogen.
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Mobility and Electric Vehicles

Mediaeval and History