Ratet mal was es Neues gibt…

Na?

Richtig. Das alte Design hat ausgedient. Mein eigenes veraltetes “Konsolen-Layout” verabschiedet sich zugunsten der neuen WordPress Version 2.3 und weicht dem neuen (Fertig)-Design dKret mit all seinen tollen neuen bunten.. äh.. egal. Dabei wandern gleich (fast) alle Artikel der alten Webseite in das neue System. Auf der Strecke blieb dabei die Kategorie Warhammer 40K, wovon ich mich hiermit endgültig verabschiede. Einige weitere fehlende Artikel werden die Tage noch kommen. Der Großteil ist allerdings wieder unter neuer Adresse verfügbar 😉

Viel Spaß beim Lesen.

Tja – und das passierte nach einem Update von XOrg:


X.Org X Server 1.4.0
[...]
(II) Module nvidia: vendor="NVIDIA Corporation"
compiled for 4.0.2, module version = 1.0.0ServerCmd=/usr/bin/X -br

Module class: X.Org Video Driver
(EE) NVIDIA(0): ============= WARNING WARNING WARNING WARNING =============
(EE) NVIDIA(0): This server has a video driver ABI version of 2.0 but this
(EE) NVIDIA(0): driver is designed to work with versions before 2.0.
(EE) NVIDIA(0): Please check http://www.nvidia.com/ for driver updates or
(EE) NVIDIA(0): downgrade to an X server with a supported driver ABI.
(EE) NVIDIA(0): ===========================================================

Abhilfe schafft entweder ein Update der NVIDIA Treiber von 100.14.11 auf 100.14.19 oder den X mit -ignoreABI starten. Das sieht dann manuell so aus: “startx — -ignoreABI” oder zum Beispiel über KDM in $KDEDIR/share/config/kdm/kdmrc die Zeile ServerCMD anpassen: “ServerCmd=/usr/bin/X -br -ignoreABI”

Auf der Rückfahrt von der Arbeit durch Zufall besucht haben wir uns heute mit reichlich fehlendem Hausrat eingedeckt – und dafür nur lächerliche 15 Euro gelöhnt 😀 Vollbepackt mit tollen Sachen… und so weiter:

Nur bei dem Bügeleisen hat man uns schlichtweg übers Ohr gehauen. Da geht mehr als nur der Dampf nicht. Da ist schlichtweg die Wasserkammer innen gerissen und das Wasser sifft wieder unten raus. Aber ich habe ja noch Dichtmasse von meinen Zylinderköpfen für den Bus da. Wenn die nen Motor dicht hält wird es ja wohl für ein olles Bügeleisen reichen. An den anderen Dingen, wie den Elektroquirl[1], der Kaffeemaschine[2] und dem Akkuladegerät[3] gibt es nichts auszusetzen 😀 Der Rest ist einfach nur praktisch aber in neu viel zu teuer. Nur die Sache mit den Bauklötzen habe ich nicht ganz verstanden – warum haben wir die gekauft? Ich hoffe Schatzi verheimlicht mir nichts 😉

Ps.: Den Plüschmoppel gab es gratis oben drauf und die Katze ist sowieso immer da, wo Aktion ist.

[1] Nie wieder mit dem Schneebesen Sahne schlagen *ächz* 🙂
[2] Frisch entkalkt
[3] Jetzt, wo ich unbegrenzen Batterienachschub hätte, ist natürlich der MP3-Player krepiert :/

Langsam gewöhne ich mich wieder an die Öffentlichen. Rein in den Bus, Scheuklappen ins Ohr und die Musik von den Handys der tauschwütigen Schüler übertönen und Augen schließen. Nach 15 Minuten Schlaf raus und mit dem Cityflitzer den Kreislauf wieder in Schwung bringen. Den Dreh habe ich inzwischen heraus und mit den neuen Rollen, die ich heute montiert habe, bremst er auch wieder richtig klasse. Die alten Rollen hatten nämlich schon Risse so breit wie Streichhölzer und waren schon lange nicht mehr rund. Die Busse kommen inzwischen auch wieder ausgesprochen pünktlich und fahren wieder mit Anzeigen. Den Grund für das Desaster in meiner ersten Woche kenne ich inzwischen auch. Wöhr Tours, der hiesige Busunternehmer, musste wohl jüngst schwere Verluste durch einen Hallenbrand in seiner Fahrzeugflotte hin nehmen.


(Bild entstand am Towel Day 2007)

Auf der Arbeit geht es auch voran und meine sechsmonatige Probezeit habe ich mit Bravour bestanden. Leider musste mich Lady, meine engste Kollegin in rot, schon nach kurzer Zeit wieder verlassen. An die Stelle des völlig erledigten T4 trat ein gelber T5 den ich auf den Namen Paketbomber getauft habe. Wenigstens wieder ein VW-Bus und mit langen Radstand ist der Spaß garantiert. Wir haben uns schnell aneinander gewöhnt und unsere ersten 15.000 Kilometer zusammen runter.

Bei der Post habe ich mich inzwischen gut eingelebt und komme mit den meisten Mitarbeitern super zurecht. Es erstaunt mich immer wieder, wie wir trotz der ganzen Hektik und dem vielen Stress alles täglich bewältigen und nebenher trotzdem noch Zeit für einen freundlichen Plausch und eine Tasse Kaffee aufbringen. Als Bonus bei dieser Arbeit kann ich mir übrigens sogar ein Fitnesscenter sparen 🙂

Und wir brauchen ein neues Blatt für die Strichliste der Beutetiere, die Katze[1] mit nach Hause bringt. Hat sie sich zu Anfang noch sehr zurück gehalten, kennt sie sich inzwischen in ihrem neuen Revier sehr gut aus und ist zum Schrecken der Nager, Vögel und Schlangen geworden. Einen Marder [2] hat sie aber zum Glück noch nicht nach Hause gebracht.

[1] Nein, da fehlt kein Wort. Die Katze heißt Katze. Fertig.
[2] Das hat die Katze einer Freundin geschafft.